Gegenwerttheorie ist bei außergewöhnlicher Belastung nicht mehr gegenwärtig

Das war’s! Die Gegenwerttheorie ist obsolet, einfach weg, fertig! Wieder ein Fall mehr auf der Liste: geänderte Rechtsprechung! Worum geht es genau? Außergewöhnliche Belastungen sind, wie der Name schon sagt, nicht eben typisch. Man kann sich gegen diese Belastung nicht wehren. Es existiert ein Zwang. Im Zusammenhang mit der Gegenwerttheorie ist hier z.B. ein Gebäudeumbau aufgrund einer Erkrankung bzw. die Umrüstung eines Autos gemeint. Sollte ein Steuerpflichtiger z.B. sein Haus umbauen müssen, weil er oder ein Mitbewohner (im steuerlich besten Fall Angehöriger) durch eine Krankheit oder einen Unfall gewisse Einschränkungen erleidet, die ein normales Leben in der jetzigen Wohnsituation nicht zulassen, dann können die Kosten der außergewöhnlichen Belastung (Umbau) steuerlich von den Einkünften abgezogen werden. weiterlesen

Student, Werbungskosten, Sonderausgaben – was ist steuerlich absetzbar?

Die Kosten für ein Studium sind vielfältig und entweder werden die Kosten vom Studenten selber gezahlt oder ein Dritter, z.B. die Eltern des Studenten oder ein Unternehmen, übernehmen einen Teil der Kosten. Ich werde für jede dieser drei Möglichkeiten erläutern, was denn eigentlich aus steuerlicher Sicht möglich ist. Prinzipiell können die absetzbaren Kosten alle Aufwendungen sein, die durch das Studium verursacht sind und deswegen anfallen. Bspw. sind Fahrtkosten, Arbeitsmittel (Papier, Schreibmittel, PC, Drucker…), Semestergebühren und Verpflegungskostenmehraufwand absetzbar. Eine doppelte Haushaltsführung ist ebenfalls möglich. Bei diesen Kosten ist jedoch die Änderung des Reisekostenrechts ab 2014 zu berücksichtigen. Es gibt kleine aber feine Unterschiede. weiterlesen

Wieviel krieg ich von der Steuer wieder?

Finanzamt - Wegweiser

Finanzamt – Wegweiser
Quelle: Gerd Altmann/pixelio.de

Eine einfache Frage mit meist unterschiedlichen Antworten. Ich kann ebenfalls keine Antwort darauf geben – aber ich kann erklären, wie die Steuer berechnet wird. Für alle Profis und die, die bereits eine Steuererklärung machen – für Euch lohnt sich der Artikel wahrscheinlich nicht. Es tut mir leid… Für alle anderen werde ich jetzt die Augen öffnen 😉

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